Der Gelbkopf-Kieferfisch (Opistognathus aurifrons) ist ein unverwechselbarer, riffassoziierter Kieferfisch, heimisch in den tropischen und subtropischen Gewässern des Westatlantiks und der Karibik. Mit einer Maximallänge von 12,7 Zentimetern (üblicherweise um 10 Zentimeter) ist diese Art leicht an ihrer auffälligen Färbung zu erkennen. Sein großer, knolliger Kopf, der Nacken und der vordere obere Körper weisen einen brillanten hellgelben Ton auf, der sanft in einen hellbläulich-grauen oder perlmuttfarbenen blauen Körper übergeht, der mit winzigen hellblauen Punkten verziert ist. Je nach lokaler Population können Individuen auch schwarze Flecken am Kinn, dunkle Streifen durch die Augen oder verschiedene blaue Linien am Kopf aufweisen.
Verhalten & Fortpflanzung
- Größe
- Unbekannt
- Gewicht
- 10-20 g
- Lebenserwartung
- 3-5 Jahre
- Status
- Nicht bewertet
Das Fortpflanzungsverhalten bei Gelbkopf-Kieferfischen ist ebenso bemerkenswert. Die Balz beinhaltet, dass das Männchen in einer ausgeprägten, gewölbten Haltung mit weit ausgebreiteten Flossen auf das Weibchen zuschwimmt. Nach dem Laichen übernimmt das Männchen die volle Verantwortung für die elterliche Fürsorge durch Maulbrüten. Es sammelt die Eier, die zu einem kompakten Ball zusammenkleben, und hält sie sicher in seinem Maul zur Inkubation, um Schutz und Sauerstoffversorgung zu gewährleisten, bis die Larven schlüpfen.









