Tauchsafari-FAQ — Was ist die übliche Stornierungsrichtlinie für Liveaboards?

Was ist die übliche Stornierungsrichtlinie für Liveaboards?

Buchen, Bezahlen & Stornieren

Anzahlungen sind in der Regel nicht erstattungsfähig. Bei Stornierung 90+ Tage im Voraus geht oft nur die Anzahlung verloren; innerhalb von 60 Tagen berechnen die meisten Anbieter 50–100 % des Reisepreises.

Die Stornierungsbedingungen für Liveaboards sind strenger als die für Hotels, da ein Boot mit einer festen Anzahl von Kabinen und einer festen Kostenbasis fährt. Eine leere Kabine kann in den meisten Fällen nicht in letzter Minute weiterverkauft werden.

Die typische Struktur: Die Anzahlung, die normalerweise 20 bis 30 Prozent beträgt, ist ab dem Zeitpunkt der Buchungsbestätigung nicht erstattungsfähig. Wenn du mehr als 90 Tage vor der Abreise stornierst, kostet dich das in der Regel nur diese Anzahlung. Zwischen 90 und 60 Tagen kannst du mit einer Gebühr von etwa 50 Prozent rechnen. Innerhalb von 60 Tagen berechnen die meisten Anbieter 100 Prozent des Reisepreises.

Es gibt mildernde Optionen

Viele Anbieter ermöglichen es dir, die Buchung auf eine andere Person zu übertragen oder gegen eine Verwaltungsgebühr auf eine andere Abfahrt desselben Schiffes innerhalb von 12 Monaten umzubuchen. Das ist fast immer ein besseres Ergebnis als eine komplette Stornierung, und es lohnt sich, vor deiner Entscheidung danach zu fragen.

Genau dafür gibt es eine Reiserücktrittsversicherung

Eine zum Zeitpunkt der Buchung abgeschlossene Police, die Krankheit, Verletzung, familiäre Notfälle und Flugausfälle abdeckt, kostet einen kleinen Bruchteil des Charters und verwandelt einen Totalverlust in einen Anspruch. Schließe sie frühzeitig ab – die meisten Policen decken nur Ereignisse ab, die zum Zeitpunkt des Kaufs unvorhersehbar waren.

Verwandte Fragen

Bereit, deine Reise zu buchen?

Vergleiche über 300 geprüfte Liveaboards in mehr als 35 Reisezielen — Bestpreisgarantie, Experten-Support, flexible Zahlungen.

Finde dein perfektes Liveaboard