Ja – fast alle Anbieter verlangen einen persönlichen Tauchcomputer für wiederholtes Tauchen über mehrere Tage. Mietgeräte sind verfügbar, aber ein eigener, den du verstehst, ist wesentlich sicherer.
Ein persönlicher Tauchcomputer ist auf liveaboards praktisch obligatorisch
Du wirst in einer Woche 18 bis 28 Tauchgänge absolvieren, oft vier pro Tag, und die Verfolgung des Reststickstoffs über so viele repetitive Profile mittels Tabelle ist weder praktisch noch sicher. Die meisten Anbieter legen diese Anforderung in ihren Bedingungen fest und vermieten dir einen, falls du ohne auftauchst.
Was bei einem Computer für liveaboard-Tauchen wichtig ist: ein Nitrox-fähiger Algorithmus, ein klares, bei schlechten Lichtverhältnissen lesbares Display, eine vom Benutzer austauschbare oder leicht aufladbare Batterie, ein akustischer oder vibrierender Aufstiegsgeschwindigkeitsalarm und ein Logbuch, das du herunterladen kannst. Luftintegration ist ein nettes Extra und keine Notwendigkeit.
Ernsthafte Taucher bringen eine Sicherung mit
Wenn dein primärer Computer während der Reise überflutet wird oder die Batterie ausfällt, sorgt eine Sicherung dafür, dass du weiter tauchen kannst, anstatt 24 Stunden lang pausieren zu müssen. Ein älterer Computer oder sogar ein einfacher Bottomtimer plus deine geloggten Profile funktionieren.
Tauche die ganze Woche über konservativ
Wiederholtes Tauchen über mehrere Tage belastet die Gewebebereiche auf eine Weise, die das Tauchen an einem einzelnen Tag nicht tut. Verlängere daher die Sicherheitsstopps, füge gegebenenfalls einen Tiefenstopp hinzu, hydriere dich ernsthaft und behandle den letzten Tag vor dem Flug mit Respekt – die meisten Anbieter setzen eine Oberflächenpause von 18 bis 24 Stunden vor Flügen durch.
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